Man muss schon sagen: Lissabon ist trotz allem eine sehenswerte Stadt! Gestern etwa waren wir auf Tour im Viertel Belem. Das tolle Monasteiro dos Jeronimos (ueber 500 Jahre altes Kloster) zaehlt zu den bedeutensten Sights hier, dann gibts noch ein - was mir persoenlich ausgesprochen gut gefallen hat - ein imposantes "Entdecker-Monument", das mehr oder minder an dem Platz gebaut ist, von wo alle Seefahrer zu ihren Reisen aufgebrochen sind, u.a. Vasco da Gama nach Indien. Apropos Indien: Waere eins meiner naechsten Ziele... Juhu!
Heute sind wir - leider durch regnerisches Wetter ein wenig im Tatendrang eingeschhraenkt - lange und wiederholt in der 28er-Tram gesessen (Thx Edith fuer diesen Tipp!), und sind die engen Gassen der Stadt rauf- und runter gefahren. Immer im Hinterkopf: Protect your belongings... Hach!
Danke fuer eure Kommentare! Bussi!
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Dienstag, 28. Oktober 2008
(M)eine Leidenschaft, die Leiden schafft...
Der Schock nach dem gestrigen Vorfall sitzt sehr tief... ich bin wuetend, verzweifelt, geknickt, fuehle mich hilflos und einfach stinksauer! Auch weil ich IMMER aufgepasst habe wie ein Haftlmacher, alle meine Habseligkeiten immer nahe am Koerper getragen habe, und den Moment einfach nie vergessen werde, als ich festgestellt habe, dass die Kamera nicht mehr dort war, wo sie sein sollte. Dass man sie mir direkt von dieser Stelle entwendet hat, die ich fuer sooo sicher eingeschaetzt hatte. Zwei Zipps mussten dabei "ueberwaeltigt" werden, und ich habe nichts ziepen gespuert geschweige denn sonst was bemerkt. Das bestaetigt mir, dass hier ausgesprochene Profis am Werk sind, was sich auch in der Polizeistation gezeigt hat: Einem Ami-Ehepaar ist ueberhaupt direkt aus dem Taxi die komplette Reisetasche gestohlen worden. [Die Sicherheitsbroschuere, die mir der Polizeibeamte gestern noch in die Hand gedrueckt hat, beginnt paradoxerweise mit dem Satz: "Lissabon ist eine der sichersten Staedte Europas..."] - Ach, Lissabon wie konnte das nur passieren? Ich bin wie gelaehmt ueber diesen furchtbaren Verlust und habe die vergangene Nacht damit verbracht, mir ALLE - ich schwoere! - diese 660 Pics vor mein geistiges Auge in Erinnerung zu holen. Meine Leidenschaft, das Fotografieren, das Einfangen von Emotionen visueller Natur, meine ausgedehnten Motivsuchen, die vielen, vielen Schnapschuesse, die mich immer so derartig zufriedengestellt haben - das alles ist nun unwiederbringlich verloren.
Dank unserer langjaehrigen Freundschaft und auch in ihrer Profession als Psychotherapeutin hat Nicola, die ich gestern vom Flughafen abgeholt habe, fuer meine Wutausbrueche und Schimpftiraden aber vollstes Verstaendnis gezeigt und mir auch sofort - "Keine Widerrede!" - ihre Kamera ausgehaendigt ("Sollte dich jemand als Hobbyfotografin bezeichnen, waere das eine Beleidigung fuer dich!"). Ich bin ihr dankbar fuer das spontane Ueberlassen ihrer Kamera, aber es ist halt nicht das-/dieselbe... *heul*! Aus diesem Grund habe ich ihr gegenueber klarerweise ein schlechtes Gewissen, da fuer mich mein Urlaub nun schon Tage vor unserer Rueckkehr auf irgendeine Art und Weise ein vorzeitiges Ende genommen hat. Ich trauere, und auch der Himmel hat die ganze Nacht ueber seiner Trauer mit Traenen Ausdruck verliehen... man hat mich "entwaffnet", nun kann ich nicht mehr festhalten, was ich einfangen wollte, kann nicht mehr einfangen, was ich festhalten wollte. Fuehle mich, natuerlich neben dem immateriellen auch den finanziellen Schaden im Hinterkopf habend (die Kamera habe ich mir durch einen Geschenksgutschen aller meiner Freunde zum letztjaehrigen Geburtstag geleistet), meiner Bilder beraubt, die mehr wert sind/waren alles andere. In dieser unendlichen Wut spuere ich Rache- und Vergeltungsgedanken in mir aufkommen und bin selbst entsetzt ueber mich, wenn ich Lissabon wuensche - freilich nachdem wir in der kommenden Donnerstagnacht von der Startbahn abgehoben sind - von mindestens einem ebenso entsetzlich katastrophalen Erdbeben wie jenes im Jahre 1755 heimgesucht zu werden...
Auf dem "Markt der Diebin" (Feira da Ladra) haben wir tatsaechlich vorbeigeschaut und waren erstaunt, WAS man wirklich dort zu kaufen bekommt (Blutzuckermessgeraete, Handys, Digitalkameras...). Ich bin mir sogar sicher, dass irgendwo in einer dieser vielen schwarzen Sporttaschen auch meine geliebte pinke Sony-Cybershot auf ihren illegalen Verkauf gewartet hat...."gefunden" haben wir sie nicht, wuerde eine solche Aktion doch der sprichwoertlichen Suche nach der "Nadel im Heuhaufen" so ziemlich am naechsten kommen...
Dank unserer langjaehrigen Freundschaft und auch in ihrer Profession als Psychotherapeutin hat Nicola, die ich gestern vom Flughafen abgeholt habe, fuer meine Wutausbrueche und Schimpftiraden aber vollstes Verstaendnis gezeigt und mir auch sofort - "Keine Widerrede!" - ihre Kamera ausgehaendigt ("Sollte dich jemand als Hobbyfotografin bezeichnen, waere das eine Beleidigung fuer dich!"). Ich bin ihr dankbar fuer das spontane Ueberlassen ihrer Kamera, aber es ist halt nicht das-/dieselbe... *heul*! Aus diesem Grund habe ich ihr gegenueber klarerweise ein schlechtes Gewissen, da fuer mich mein Urlaub nun schon Tage vor unserer Rueckkehr auf irgendeine Art und Weise ein vorzeitiges Ende genommen hat. Ich trauere, und auch der Himmel hat die ganze Nacht ueber seiner Trauer mit Traenen Ausdruck verliehen... man hat mich "entwaffnet", nun kann ich nicht mehr festhalten, was ich einfangen wollte, kann nicht mehr einfangen, was ich festhalten wollte. Fuehle mich, natuerlich neben dem immateriellen auch den finanziellen Schaden im Hinterkopf habend (die Kamera habe ich mir durch einen Geschenksgutschen aller meiner Freunde zum letztjaehrigen Geburtstag geleistet), meiner Bilder beraubt, die mehr wert sind/waren alles andere. In dieser unendlichen Wut spuere ich Rache- und Vergeltungsgedanken in mir aufkommen und bin selbst entsetzt ueber mich, wenn ich Lissabon wuensche - freilich nachdem wir in der kommenden Donnerstagnacht von der Startbahn abgehoben sind - von mindestens einem ebenso entsetzlich katastrophalen Erdbeben wie jenes im Jahre 1755 heimgesucht zu werden...
Auf dem "Markt der Diebin" (Feira da Ladra) haben wir tatsaechlich vorbeigeschaut und waren erstaunt, WAS man wirklich dort zu kaufen bekommt (Blutzuckermessgeraete, Handys, Digitalkameras...). Ich bin mir sogar sicher, dass irgendwo in einer dieser vielen schwarzen Sporttaschen auch meine geliebte pinke Sony-Cybershot auf ihren illegalen Verkauf gewartet hat...."gefunden" haben wir sie nicht, wuerde eine solche Aktion doch der sprichwoertlichen Suche nach der "Nadel im Heuhaufen" so ziemlich am naechsten kommen...
Montag, 27. Oktober 2008
Ein erster Abend bei der Lissabonner Exekutive...
Nein, Mama, ich bin in keine kriminellen Geschaefte verwickelt... mir widerfuhr blosz - Mann, ich hasse diese scheisz Tastatur - das Schlimmste, was ich mir vorgestellt habe: Mir wurde mein Baby, meine digitale Pocketkamera direkt aus der Bodybag geklaut. Und mit ihr meine weiteren 660 Pics, an deren mein Herz gehangen ist... ich bin wuetend, auszer mir, ziemlich bestuerzt, und so fuehrte mich mein Weg in die hiesige Polizeistation, wo man mir zumindest ein bisschen Mut und Hoffnung wiedergegeben hat. Nicola mit dabei, die mindestens ebenso wuetend war. Hm. Morgen steht der "Markt der Diebin" an; angeblich kann man dort seine gestohlenen Dinge gegen hohe Preise wieder erstehen... ein Funken Hoffnung in dieser gemeinen Welt, die mein Urvertrauen in die Menschheit leider wieder komplett zunichte gemacht hat... SHIT !!!
Der Zufall als mein (be)ständiger Begleiter und ich darob in einer strangen Gefühlswelt ODER "Da braut sich was zusammen"
Der Sturm, der sich hier auf ein kleines Gastspiel vorzubereiten scheint, schickte des Nächtens einstweilen schon mal seine Vorboten, und das sind mehr als düstere Gesellen... Besonders gut habe ich daher leider nicht geschlafen, zwängte sich der kalte Wind neben einer salzigen Feuchtigkeit doch durch alle Ritzen und Löcher ins Innere des Hauses und ließ auch die Befestigungsseile der SurfCastle-Fahne, die auf dem Dach und damit direkt über meiner Kemenate weht, ständig, noch dazu unrhythmisch (was ja noch V I E L schlimmer ist!) an die Fahnenstange schlagen... Grrmpf.
"Summer has gone", heißt es aus den betroffenen Surfer-Mündern und so schauen alle an den Fenstern dem nahenden, sich über dem Atlantik zusammenbrauenden Unwetter entgegen, während ich mich meinem Hobby, dem Surfen im www, definitiv gelassener und beruhigter hingeben kann ;-). Babs und ich waren gestern, ebenfalls in knappe wetsuites gepresst, bei Sonnenuntergang - das Wochenende war nach Aussage aller wettertechnisch eins der schönsten - auf den ausgeborgten Brettern bissl im Weißwasser herumpaddeln und haben uns von den Wellen an den Strand spülen lassen, um dann mit dem Board unterm Arm und unter arger Strömung wieder hinauszuwandern. Heute tut mir alles weh... Aber ich habs versucht und musste feststellen, dass Surfen nicht ganz so einfach ist, wie's aussieht. Naja, beim nächsten Mal schaffe ichs vielleicht, auf den Knien stehend, längere Zeit auf dem Brett auszuharren.
Es ist abgesehen von dieser ersten Surf-Erfahrung schon eine ganz spezielle Herausforderung, die mein Besuch hier im Surfcastle mit sich gebracht hat und mit der ich nun - ohne in Details zu gehen - zu "kämpfen" habe. Es ist - trotz seiner tollen, ehrlich schlosshaften Atmosphäre plus dem spürbaren Ehrgeiz aller seiner surfenden Bewohner - ein beängstigender Ort, dem ich persönlich nicht frei von Panik und Unsicherheit begegnen kann. Warum auch immer das der Fall ist.
Und das SurfCastle mitsamt seinen Bewohnern erlaubt mir, wieder einmal eine solche unbekannte (tatsächlich unbekannte?) Seite in mir zu entdecken, ganz egal ob mir das nun gefällt oder nicht. Am Nachmittag schon bin ich mit Nicola in Lissabon verabredet, gespannt und auch a bit afraid of, welche Emotionen diese Stadt in mir wachrufen und welche Zufälle sie mir an die Seite stellen wird...
"Summer has gone", heißt es aus den betroffenen Surfer-Mündern und so schauen alle an den Fenstern dem nahenden, sich über dem Atlantik zusammenbrauenden Unwetter entgegen, während ich mich meinem Hobby, dem Surfen im www, definitiv gelassener und beruhigter hingeben kann ;-). Babs und ich waren gestern, ebenfalls in knappe wetsuites gepresst, bei Sonnenuntergang - das Wochenende war nach Aussage aller wettertechnisch eins der schönsten - auf den ausgeborgten Brettern bissl im Weißwasser herumpaddeln und haben uns von den Wellen an den Strand spülen lassen, um dann mit dem Board unterm Arm und unter arger Strömung wieder hinauszuwandern. Heute tut mir alles weh... Aber ich habs versucht und musste feststellen, dass Surfen nicht ganz so einfach ist, wie's aussieht. Naja, beim nächsten Mal schaffe ichs vielleicht, auf den Knien stehend, längere Zeit auf dem Brett auszuharren.
Es ist abgesehen von dieser ersten Surf-Erfahrung schon eine ganz spezielle Herausforderung, die mein Besuch hier im Surfcastle mit sich gebracht hat und mit der ich nun - ohne in Details zu gehen - zu "kämpfen" habe. Es ist - trotz seiner tollen, ehrlich schlosshaften Atmosphäre plus dem spürbaren Ehrgeiz aller seiner surfenden Bewohner - ein beängstigender Ort, dem ich persönlich nicht frei von Panik und Unsicherheit begegnen kann. Warum auch immer das der Fall ist.
Obwohl ich meinen Pilgerweg, der heuer bewusst gewollt nicht der klassische Jakobsweg sein sollte, offiziell schon in Porto beendet habe, ist er - nicht zuletzt aufgrund meiner gut ausgesuchten Urlaubslektüre :-) - immer noch Thema, und irgendwie befinde ich mich so gesehen auch immer noch auf einer Reise der Selbstreflektion - soweit mir diese möglich ist. Über einer Text-Passage aus "Die Tarotspielerin" bin ich - nicht weil sie mich syntaktisch so gefordert hätte, sondern weil sie mich eben zum Nachdenken angeregt hat - einige Minuten länger gesessen; ich füge sie hier unten dran, auch um sie mir dadurch selbst besser in Erinnerung behalten zu können:
"Viele Pilger begegneten einander auf dem Weg nach Santiago mehrmals, egal wie langsam der eine oder wie schnell der andere ging. Mal warf eine Verletzung einen Rastlosen zurück, mal trieb den Langsamen eine plötzliche Lust, auf einem Wagen zu reisen, sodass sich die Wege beider wieder kreuzten.Nie schien es ein Zufall zu sein, wer wem noch einmal begegnete. Es war, als lenke Gott das Gespräch zwischen bestimmten Menschen. Nicht immer waren es die angenehmsten Gesellen, die man wieder traf, aber immer waren es Reisende, die einen Eindruck hinterlassen hatten, Fragen, ein Gefühl, eine Geschichte, ein Rätsel.Es war eines der großen Geheimnisse dieses Weges, er führte Fremde zueinander und gab ein Gefühl von Geborgensein inmitten der Fremde. Unbekannte machten einen mit unbekannten Seiten seiner selbst bekannt."
Samstag, 25. Oktober 2008
Raue See, Peniche by Bike und schaulustiges Surfer-Starren
Aeolus und seine Gehilfen haben heute ordentlich geblasen, weshalb wir nach erfahrener Rücksprache [ich schreibe von Babs' Laptop aus, deshalb sind wieder Umlaute möglich...juhu!] mit dem Surflehrer - sehr zu meinem Bedauern - doch auf unsere Surfstunde verzichten mussten. Hm, schade - mal sehen, was das Wetter morgen, Sonntag, zu bieten hat...angeblich aber ist in den kommenden Tagen ein super-katastrophales Unwetter im Anmarsch, was die Situation vermutlich kaum ändern wird. Bis dahin bin ich aber bereits wieder über alle Berge, oder landkartentechnisch bereits in Lissabon, wo die Reise in ihrer letzten Station langsam aber sicher ihrem Ende zugeht. Noch bis Donnerstag (ich merke, ich kämpfe schon - ehrlich! - jeden Tag mehr mit diesen in mir aufkommenden wehmütigen Regungen, wenn ich an die Heimat denke ;-) ) immerhin steht uns, Nicola und mir, Lisboa zur Verfügung! Ob Babs auch mitkommt, wird sich erst entscheiden. Ich würde mich jedenfalls freuen ;-) ! [Ich weiß, dass du DAS liest und es soll natürlich alles andere als ein plumper Manipulationsversuch sein...!]. Aber nun zurück zum heutigen Tag: Babs und ich sind - ich MUSS zugegebenermaszen in meinem in den vergangenen Wochen zur erfreulichen Gewohnheit geratenen Alleinsein hier im SurfCastle aufgrund des nach wie vor regen Urlauberwechsels (siehe unten) absolut zurückstecken - mit den hauseigenen Mountain-Bikes nach Peniche rein geradelt. Besuch im kleinen Fortaleza in der Nähe des Hafens sowie langgezogene und gesprächsintensive Galao[Milchkaffee]-Pausen unter wärmster Sonnenbestrahlung waren logischerweise inklusive! Peniche selbst, in Portugal vor allem durch seine Sardinenfabriken bekannt, ist umgeben von kilometerlangen Sandstränden und mit seinen Wahnsinnswellen, die reingeschoben kommen, wohl schlechthin DER einzig plausible Grund für die zahlreichen schlaflosen Nächte eines jeden Surfers! Die weitläufigen Strände in der Gegend lassen deren Herzen in Hinblick auf den perfekten Ritt auf der ebenso perfekten Welle definitiv höher schlagen. Und schließlich direkt vor den großen Rundfenstern des SurfCastles, der kleinen, feinen Surfer-Pension von Joao, in der ich ausschlieszlich mit Nichtstun beschaeftigt residiere, erstreckt sich auf einer felsigen Halbinsel auch die "Praia do Baleal", auf der man nicht nur meterhohe Wellengänge, sondern auch recht ansehnlich durchtrainierte Körper in kessen enganliegenden Neoprenanzügen bestaunen kann. Letztlich dieser Anblick hat auch mein Herz in Wallung gebracht - bis Sonnenutergang habe ich - mich kein einziges Mal aus dem Liegestuhl erhebend geschweige denn meine Blicke von diesen visuellen Reizen abwendend - eben diesen BRett-Artisten bei ihren Künsten zugeschaut, ehe ich zu späterer Stunde dämmerungsbedingt auf eine nicht annähernd so würdige Alternative, nämlich "DVD", wechseln musste. Nach einem hervorragend gelungenen "Gemüse-Reis" (Thx to Ute für dieses unverwechselbare Rezept) sind wir schließlich bei etlichen 0,33l-Flaschen "SuperBock" (neben "Sagres" zweite große Biermarke hier) im SurfCastle versumpft - müde vom Fahrradfahren...als auch vom Aufs-Wasser-Gaffen ;-) - Bye the way: Habe ich schon erwähnt, wie schön das Leben doch sein kann?
Wer an Wasser, Wind, Wellen und dem Wetter generell mehr interessiert ist, dem sei die informative Windguru-Website empfohlen.
Wer an Wasser, Wind, Wellen und dem Wetter generell mehr interessiert ist, dem sei die informative Windguru-Website empfohlen.
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